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Selbstliebe Tipps – 10 wertvolle Tipps

Der heutige Alltag ist in der Regel durch Hektik und Stress geprägt. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten und nehmen uns häufig keine Zeit für uns selbst. Dabei ist gerade in dieser stressigen Zeit Selbstliebe ein wichtiger Aspekt.

Viele Übungen zur Selbstliebe lassen sich problemlos in den Alltag integrieren. Mit den richtigen Tipps können dadurch nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern auch die Achtsamkeit und das Selbstwertgefühl über den Tag gestärkt werden. Mit etwas Übung lässt sich Stress reduzieren und die Zufriedenheit steigern.

Einfache Selbstliebe Übungen für den Alltag

Um Selbstliebe lernen zu können, gibt es keine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung. Auch ein Plan, welcher für jeden Menschen gleich gut funktioniert, gibt es nicht. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass mit den folgenden Tipps das Selbstbewusstsein gestärkt und gleichzeitig die Selbstkritik minimiert werden, relativ hoch. Beide Aspekte führen letztendlich dazu, die Beziehung zum eigenen Ich zu stärken und mit mehr Selbstliebe durch das Leben zu gehen.

1. Selbstliebe Atemübung

Diese Übung kann problemlos zwischendurch ausgeführt werden. Es wird kein spezielles Zubehör, sondern lediglich ein bis zwei Minuten Zeit benötigt. In dieser Zeit lässt sich eine Körper-Geist-Seele Übung durchführen, indem man tief in den Bauch einatmet und wieder kräftig ausatmet. Zur Unterstützung können die Hände auf den Bauch aufgelegt werden, um den Atem noch intensiver zu spüren. Alternativ können die Arme auch beim Einatmen nach oben ausgestreckt werden und beim Ausatmen lässt man die Arme nach unten fallen. Der Fokus beim Einatmen sollte auf Liebe gelegt werden, alle belastenden Dinge werden hingegen ausgeatmet.

2. Affirmationen für Zwischendurch

Ebenso wie die Atemübung können Affirmationen praktischerweise fast an jedem Ort ausgeübt werden. Damit lassen sich Wartezeiten überbrücken, eine Pause bei der Arbeit einlegen oder bereits morgens beim Aufstehen positiv in den Tag gestartet werden. Hilfreich ist es, wenn man sich drei bis vier Affirmationen, die besonders gut tun, regelmäßig wiederholt.

Beispiele für positive Affirmationen:

  • Ich bin gut so wie ich bin

  • Ich bin genug

  • Ich bin liebenswert

  • Ich bin die beste Version meines Ichs

Um die Wirkung der Affirmationen zu verstärken, kann passend zum Kontext ein entsprechendes Bild vor dem inneren Auge dazu ausgemalt werden. Dabei wirken die Affirmationen wie eine Art Energieschub. Sie beeinflussen nicht nur die eigenen Gedanken, sondern letztendlich die Handlungen. Herausforderungen lassen sich mit einer größeren Selbstsicherheit angehen und das eigene Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Selbstliebe Tipp - Journaling

3. Aufschreiben und loslassen

Sobald etwas aufgeschrieben wird, kann es besser losgelassen werden. Außerdem hilft das Aufschreiben dabei, sich über vieles klar zu werden.

Gibt es beispielsweise während der Arbeit Dinge, die einen beschäftigen oder schlecht laufen, helfen Stichwörter, die Gedanken dazu festzuhalten. 

Auch am Abend ist es hilfreich, den Tag schriftlich noch einmal Revue passieren zu lassen und vor allem Dinge zu notieren, die belastend über den Tag gewirkt haben.

Durch das Aufschreiben lassen sich die negativen Gefühle einfacher loslassen und somit gelassener in den Abend starten.


4. Grenzen setzen

In Beziehungen, im Hinblick auf die Karriere oder im Trubel des Alltags geht das Setzen von Grenzen oft unter. Dabei ist das Setzen von Grenzen ein wichtiger Aspekt hinsichtlich Selbstliebe und Selbstachtung. Es geht nicht darum, eine Person oder Situation abzulehnen, sondern die eigenen Bedürfnisse mehr zu berücksichtigen und zu schützen. Durch das Ziehen von Grenzen und klaren Linien lässt sich Energie bewahren, welche ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Wohlbefinden darstellt. Dadurch ist das Setzen von Grenzen in erster Linie eine Botschaft an einen selbst.

Mögliche Wege, um gesunde Grenzen zu setzen, sind beispielsweise:

  • Klare und deutliche Kommunikation: Es hilft, seinen Mitmenschen offen und ehrlich seine Bedürfnisse mitzuteilen. Falls der Abend mit Freunden zu viel wird, kann das offen angesprochen werden.

  • "Nein" sagen: Es hilft, Prioritäten zu setzen und auch Nein sagen zu können. Dabei bedeutet ein Nein kein Anzeichen von Schwächen. Auch muss ein Nein kein Auslöser für ein schlechtes Gewissen sein.

  • Selbstreflexion: Sich selbst zu reflektieren hilft, Situationen zu erkennen, die Energie rauben und somit mögliche Grenzen zu identifizieren.

Durch die selbst gesetzten Grenzen kann Stress reduziert werden, indem beisielsweise nicht zwingend notwendige Termine verschoben oder abgesagt werden. Außerdem hilft es, eigene Bedürfnisse wichtig zu nehmen und sich selbst zu respektieren.

5. Sich selbst Gutes tun

Sich selbst wertzuschätzen bedeutet auch, sich selbst etwas Gutes zu tun. Das kann beispielsweise ein fester Abend in der Woche sein, an welchem eine persönliche Auszeit genommen wird. Ob Wellness-Zeit zu Hause in der Badewanne oder mit einem guten Buch ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass diese Zeit möglichst nicht gestört wird. Gute Voraussetzungen sind das Abschalten des Handys oder anderer äußerer Störfaktoren.

Weitere Ideen, um sich selbst etwas Gutes zu tun, sind:

  • über den Tag verteilte, kleine Bewegungspausen

  • eine genussvolle Auszeit mit einer guten Tasse Tee

  • zehn Minuten ohne digitale Endgeräte

6. Me-Time

Viele Tage sind so hektisch, dass die Zeit regelrecht verfliegt. Selbstliebe bedeutet jedoch auch, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Pro Tag sollten mindestens zehn Minuten persönlicher Me-Time eingeplant werden. Diese kleine Mini-Auszeit am Tag ist kein Luxus, sondern eine wichtige Investition in das persönliche körperliche und seelische Wohlbefinden.

Die Zeit kann mit einem Buch genutzt werden, es können Mandalas ausgemalt werden oder die zehn Minuten können dafür genutzt werden, am Abend den Tag Revue passieren zu lassen. Auch Dehnungsübungen am Arbeitsplatz, eine genussvolle Auszeit mit einer Tasse Tee oder ein kurzer Spaziergang eignen sich hervorragend als kleine persönliche Auszeit.

7. Negative Gedanken unterbrechen

Für diese Selbstliebe Übung benötigt es etwas Zeit, um sich diesen Vorsatz zu verinnerlichen. Sobald die eigenen Gedanken in eine negative Richtung abdriften, hilft es, sich selbst ein Stopp-Signal zu setzen. Anstatt den negativen Gedanken Raum zu geben, sollten diese mit etwas Positivem entgegnet werden. Mit der Zeit fällt es immer einfacher, die negativen Gedanken zu unterbinden und somit auch entsprechende Situationen oder ein Problem positiver zu betrachten.

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8. Achtsame Momente

Im hektischen Alltag wird Achtsamkeit oft vernachlässigt. Dabei ist Achtsamkeit ein wichtiger Schritt zu mehr Selbstliebe. Folgende Übungen für mehr Achtsamkeit lassen sich problemlos in den Alltag integrieren:

  • Achtsam Essen: Die täglichen Mahlzeiten sollten bewusst wahrgenommen werden. Während dem Essen kann auf den Geschmack, die Textur der Nahrungsmittel oder die Farbe der Lebensmittel geachtet werden.

  • Achtsam Atmen: Diese Übung besteht darin, für einen Augenblick den eigenen Atem ganz bewusst zu spüren und wahrzunehmen. Dabei wird gespürt, wie der Atem kommt und wieder geht. So lässt sich der Moment intensiv spüren und erleben.

  • Achtsam sprechen: In Gesprächen ist es wichtig, dem Gegenüber achtsam zuzuhören und diesem während dem Gespräch die Aufmerksamkeit zu schenken.

  • Achtsam die Sinne wahrnehmen: Es tut gut, achtsam die verschiedenen Sinne wahrzunehmen. Das kann das Spüren von Regen oder Sonne auf der Haut sein, das Zwitschern der Vögel bewusst wahrzunehmen oder das Rascheln der Blätter im Wind.

Durch verschiedene achtsame Momente werden kleine persönliche Geschenke in Form der Selbstliebe gesammelt.

9. Positive Selbstgespräche führen

Selbstakzeptanz und eine positive Beziehung mit sich selbst zu führen ist stark davon abhängig, wie man sich selbst behandelt. Hierzu gehören auch die zahlreichen Selbstgespräche, die wir über den Tag verteilt mit uns selbst führen. Diese innere Stimme lenkt die Gedanken, ist für Emotionen und letztendlich für das Handeln mit verantwortlich. Es ist entscheidend, ob die innere Stimme voller Selbstzweifel oder gefüllt mit Dankbarkeit ist. Die Gedanken werden zu der eigenen Realität geformt. Die Art und Weise, wie man mit sich selbst spricht, beeinflusst somit das komplette persönliche Auftreten.

Affirmationen können dabei helfen, die innere Stimme und das Selbstbewusstsein zu stärken. Positive Selbstgespräche helfen, eine Grundlage für eine tiefe Selbstliebe zu formen.

10. Dankbarkeit praktizieren

Ein oberflächliches "Danke" hat nichts mit der wahren Dankbarkeit zu tun. Dankbarkeit ist vielmehr eine Art Nährboden für Selbstliebe. Das Gefühl der Dankbarkeit erinnert uns daran, eine tiefe Liebe zu sich selbst zu verspüren. Durch das Fokussieren auf das Positive im Leben verschwinden negative Gedanken. Auch wenn es Höhen und Tiefen gibt, hilft die Dankbarkeit immer, das Leben als kostbares und wertvolles Geschenk zu betrachten.

Im Alltag kann es helfen, kleine Dinge wahrzunehmen, für die es sich lohnt, dankbar zu sein. Das kann eine Blume am Wegrand sein, ein Schmetterling oder der lang erwartete Anruf einer Freundin. Als Unterstützung, Dinge zu erkennen, für die es sich lohnt, dankbar zu sein, kann zum Beispiel ein Dankbarkeitstagebuch geführt werden. Auch ein Dankesbrief an sich selbst ist eine Möglichkeit, zu reflektieren, wofür man dankbar ist. Am Abend lassen sich in Form eines Dankbarkeitsrituals positive Augenblicke Revue passieren.

So gelingen die Selbstliebe Übungen

Wichtig ist, die Selbstliebe Übungen fest in den Tagesablauf zu integrieren und genauso wichtig wie andere Verpflichtungen zu nehmen. Die tägliche Zeit für eine Routine und eine persönliche Auszeit ist keine Zeitverschwendung, sondern eine wichtige Investition in die eigene Gesundheit und den eigenen Körper. Dabei müssen nicht mehrere Stunden am Tag geopfert werden. Vor allem am Anfang sind kleine Schritte bereits ein großer Erfolg. Auch kurze Selfcare-Momente machen auf Dauer gesehen einen Unterschied und tragen zur eigenen Wertschätzung und zum Wohlbefinden bei.

Selbstliebe ist kein einmaliges Ereignis

Beim Selbstliebe lernen ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass Selbstliebe kein einmaliges Ereignis ist. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, welcher über Tage, Wochen und Monate gefestigt wird. Je länger Selbstliebe in das tägliche Leben integriert wird, umso stärker wird das Gefühl, mit sich selbst im Reinen zu sein.


Du möchtest mehr über Selbstliebe erfahren? Dann sei bei meinem nächsten Onlinekurs "Selbstliebe lernen" dabei.
Wenn dir persönliche Unterstützung lieber wäre, melde dich auch gerne bei mir. Ich freue mich auf dich!

Fotos: https://pixabay.com/de/ & Henrike Ortwein

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