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Angststörung Symptome – wie wirkt sich Angst auf den Körper aus?

Wenn Sie durch eine schwere Zeit gehen, wenn alles gegen Sie zu sein scheint und Sie das Gefühl haben, dass alles zusammenbricht, atmen Sie tief ein und aus - vertrauen Sie sich und seien Sie sich sicher, es kommt der Moment, in dem sich die Richtung ändert.

Herzrasen (Tachykardie), Angst, zittern, schwitzen, Atemnot, Unruhe, Übelkeit, Angespanntheit, ein erhöhter Muskeltonus, erweiterte Pupillen (Mydriasis), eine erhöhte Blasen- und Darmtätigkeit, Unsicherheit, Denk- und Wahrnehmungsstörungen, Erregung bis hin zur Panik – all das sind Symptome, die bei einer Angststörung auftreten können.

Eine Angststörung kann sowohl Frauen als auch Männer treffen, Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Gerne unterstütze ich Sie mit einer Angsttherapie in Hamburg, um ein hohes Maß an Lebensqualität zurückzugewinnen.

Was ist eine Angststörung
und wie entsteht sie?

Wenn die Symptome der Angst ohne Grund oder durch einen inadäquaten Reiz auftreten, sind sie pathologisch – in diesem Fall wird von einer Angststörung gesprochen.

Die Angst und die Furcht zählen zu unseren Urinstinkten. Sie ist ein Gefühlszustand, die bei einer unbestimmten Situation auf die Flucht oder auf den Kampf (fight, flight, freeze) vorbereiten soll.

Eine Angststörung macht sich durch ein übersteigertes Angstempfinden erkenntlich, die nicht selten in einer Panikattacke enden. Betroffene Menschen erleben eine ausgeprägte Angst und zeigen körperliche Symptome, die so stark sind, dass sie das alltägliche Leben beeinträchtigen. Angststörungen entstehen durch Fehl- oder Überreaktionen des Körpers, der im vegetativen Nervensystem auf Alarm schaltet, obwohl von außen gesehen kein Grund für eine solche Reaktion vorhanden ist.

Dabei gibt es folgende Unterteilungen:

  • Phobien / phobische Störung
  • Agoraphobie
  • soziale Phobie
  • spezifische Phobien
  • generalisierte Angststörungen
  • posttraumatische Belastungsstörung
Angststörung richtig behandeln

Alle Arten der Erkrankungen, von einer generalisierten Angststörung bis zur Phobie, laufen nach dem gleichen Schema ab: Zuerst wird immer eine als beunruhigend erlebte körperliche Reaktion wahrgenommen. Daraufhin bemühen sich die betroffenen Menschen, den in der Umwelt oder im Körper liegenden Auslöser der Angst zu vermeiden. Das heißt, sie versuchen sich durch gezielte Handlungen oder Gedanken der Angst und den damit verbundenen Situationen zu entziehen.

Frauen sind häufiger als Männer von einer Angststörung betroffen. Seit dem Lockdown wurde ein Anstieg auf 47 Prozent verzeichnet. Davon sind es 2/3 Frauen und 1/3 Männer, die leichte  bis schwere Angstzustände erlebten. 

Wenn Sie sich nach therapeutischer Unterstützung sehnen, sind Sie bei mir in vertrauensvollen Händen.

Die generalisierte Angststörung:

Bei einer generalisierten Angststörung (GAS) werden betroffene Menschen fast den kompletten Tag von Sorgen verfolgt. Die generalisierte Angststörung bestimmt das Leben. Die Menschen haben Ängste wie etwa vor Krankheiten, vor Unfällen, davor, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können und vielen anderen Situationen.

Überall wird eine Gefahr vermutet. Die Szenarien werden im Kopf wieder und wieder durchgespielt und die Angstzustände und negative Gefühle nehmen entsprechend zu. Auch körperliche Beschwerden sind bei einer generalisierten Angststörung häufig zu erkennen.

Vermeiden der Ängste und damit verbundenen Situationen

Typisch bei einer Angststörung ist die Angst vor der Angst. Die angstbesetzte Situation wird in diesem Fall gemieden.  Beispielsweise fahren die Betroffenen vor lauter Angst nicht mehr mit dem Fahrstuhl, sondern ziehen das Treppensteigen vor. Kognitiv wird dieses Ausweichen vor den angeblichen Gefahren und den damit verbundenen Situationen in diesem Fall beispielsweise dadurch gerechtfertigt, dass Treppensteigen sowieso gesünder ist, nur um nicht in den angstbesetzten Fahrstuhl einsteigen zu müssen.

Durch die Vermeidung wird die Angst aufrechterhalten und gestärkt. Die Angst und Furcht weitet sich sogar aus, die von Ängsten geplagten Personen verspüren Angst schon beim bloßen Gedanken an den Fahrstuhl. Somit entsteht ein Teufelskreis, sodass die Betroffenen sich aufgrund ihrer Angst mehr und mehr isolieren und ihren Lebensalltag und -radius einschränken. Als Ergebnis entsteht eine verminderte Lebensqualität.

Mögliche Therapieformen bei Angsterkrankungen

Als Therapie und mögliche Behandlung bei einer Angststörung oder bei Angsterkrankungen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Option ist die Selbsthilfe, aber auch die Verhaltenstherapie oder eine Psychotherapie sind geeignete Wege zurück in einen gesunden Alltag. Je nach Schweregrad und Ausprägung der Psychose ist manchmal die Einnahme von Anxiolytika (Medikamenten) in Kooperation mit der Therapie oder eine Behandlung in der Psychiatrie nötig.

Gespräche helfen, eine geeignete Form der möglichen Therapien auszuwählen.

Selbsthilfe:

Bei der Selbsthilfe muss die betroffene Person selbst eine neue Einstellung zur Angst gewinnen und sich ihr und den Ursachen stellen.

Dabei gibt es Übungen, bei denen sich die Betroffenen den Ängsten in sensu und in vivo gedanklich und real stellen. Diese Annäherung an die Angst wird in sozialverträglichen Dosierungen begleitend geübt. Im Rahmen der Übungen wird die Erwartungsangst langsam herabgesetzt, bis die von einem Angstgefühl geplagte Person merkt, dass die "große Katastrophe" nicht eintritt und die Angst vor der Angst unbegründet ist. Da alle Stresshormone ausgeschüttet werden, nimmt die Anstrengung automatisch ab. Phobien und Ängste lassen sich so nach und nach in den Griff bekommen, bis der Betroffene der angstauslösenden Situation ohne Symptome wie Herzrasen, Zittern oder Atemnot entgegentreten kann.

Kognitive Therapie:

Bei der kognitiven Therapie werden Erwartungen und Einschätzungen auf ein normales Niveau gesenkt, um dann die wirkliche Situation zu erleben.  Anfänglich als Therapie für Depressionen entwickelt, wird die kognitive Therapie inzwischen auch bei Phobien und Angststörungen eingesetzt.

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Entspannung:

Sich entspannen können, ist ein wichtiger Schritt in einer Angst-Behandlung. Bei verschiedenen Übungen und einer systematischen Desensibilisierung stellt sich der von Angst und Sorgen Betroffene die Situation zunächst nur vor, um Entspannung zu erlernen, die dann in den Angstsituationen eingesetzt werden.

Wenn man entspannt, kann zeitgleich keine Angst vorrangig sein. Es werden verschiedene Entspannungstechniken erlernt, um diese dann in den Angstsituationen bewusst einzusetzen. Sprechen Sie mich an, um mehr zu erfahren.

Weitere Therapieformen:

Hilfreich und unterstützend sind eine progressive Muskelentspannung und autogenes Training. Der Besuch von Selbsthilfegruppen, das Lesen von Selbsthilfebüchern, körperliche Bewegung und Training ist ebenfalls sehr hilfreich. Unterstützend ist ein Angsttagebuch sinnvoll, in dem die betroffenen Menschen ihre Panik, Angst und Angstgefühle in Zusammenhang mit der jeweiligen Situation und ihren Sorgen festhalten.

Auch ein Selbstsicherheitstraining oder Kommunikationstraining so wie eine therapeutische Tagesstrukturierung helfen, eine Angsterkrankung zu heilen. Bei schweren Fällen, bei denen die Gesundheit und das Leben der Menschen durch die Ängste beeinträchtigt sind, können Medikamente verschrieben werden.

Sie können mich jederzeit zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Fragen rund um das Thema Panikattacken, Angst im Alltag oder bei der Arbeit, einer Phobie oder Angststörungen kontaktieren. Auch auf meiner Website finden Sie Informationen zu den einzelnen Themengebieten. Bei Interesse können Sie sich auch meinen Podcast anhören, welcher ebenfalls über meine Website aufrufbar ist.

Gemeinsam können wir Ihre Ängste analysieren und mit der Diagnostik einen Weg zurück in ein Leben ohne Herzrasen, Zittern und Angst gehen.

Gerne möchte ich Ihnen noch ein Zitat mit auf den Weg geben:

Angst ist ein schlechter Ratgeber; das ist unmöglich, sagt die Angst. Zu viel Risiko sagt die Erfahrung. Macht keinen Sinn, sagt der Zweifel. Versuch' s, flüstert das Herz.

Wenn Sie Unterstützung brauchen und sich ein unbeschwertes Leben ohne Angst wünschen, sprechen Sie mich an! Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg.

Fotos: https://pixabay.com/de/ & Henrike Ortwein

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