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Ohnmacht durch Stress – ist das möglich?

Ohnmacht durch Stress - ein unterschätztes Problem. Erfahre hier, wie psychischer Druck zu Bewusstlosigkeit führt und welche vorbeugenden Maßnahmen und Sofortaktionen Ihnen helfen können, diesem verbreiteten Phänomen effektiv zu begegnen.


Das Wichtigste auf einen Blick

  • Stressbedingte Ohnmacht, auch bekannt als Pseudosynkope, ist oft psychisch bedingt und kann durch Stressoren verstärkt werden, einschließlich der vasovagalen Synkope, die durch niedrigen Blutdruck und eine verlangsamte Herzfrequenz gekennzeichnet ist.
  • Erkennungszeichen für eine bevorstehende stressbedingte Ohnmacht sind Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche und das Gefühl weicher Knie; Herzdruckmassage kann erforderlich sein, falls die Atmung aussetzt oder ein Herzstillstand auftritt.
  • Langfristige Präventionsstrategien gegen stressbedingte Ohnmacht umfassen Entspannungstechniken, ausgewogene Ernährung, Flüssigkeitsaufnahme und regelmäßige Bewegung; außerdem sind medizinische Untersuchungen bei wiederholten Ohnmachtsanfällen erforderlich.


Ohnmacht durch Stress: Ein häufig unterschätztes Phänomen

Stressbedingte plötzliche Ohnmacht, auch bekannt als Pseudosynkope, ist eine Form der Bewusstlosigkeit, die auftritt, wenn die Psyche überfordert ist. Sie tritt oft in Erscheinung, wenn die Augen geschlossen sind und ist nicht durch einen Kreislaufkollaps verursacht, sondern durch eine überforderte Psyche.

Stress kann auch eine übermäßige körperliche Reaktion auslösen, die zu einer reflektorischen oder vasovagalen Synkope führt, einer Art von Ohnmacht, die durch Schmerz oder Dehydration ausgelöst wird und zu niedrigem Blutdruck und einer Verlangsamung der Herzfrequenz führt.


Die Verbindung zwischen Psyche und Kreislauf

Stress kann Herz-Kreislauf-Probleme verursachen, indem er die Energiereserven des Körpers mobilisiert und den Blutdruck erhöht. Dies kann durch ungünstige Verhaltensweisen, die durch psychischen Stress ausgelöst werden, wie Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum, verschlimmert werden.

Auf der anderen Seite können positive soziale Beziehungen und schöne Erlebnisse dazu beitragen, psychischen Stress zu reduzieren und so einen positiven Effekt auf die Herzgesundheit zu haben.

Der Körper sendet Warnsignale wenn er zu viel Stress hat

Warnzeichen einer stressbedingten Ohnmacht erkennen

Es gibt mehrere Anzeichen, die auf eine bevorstehende stressbedingte Ohnmacht hinweisen können, die möglicherweise zu einem Kreislaufzusammenbruch führen. Dazu gehören Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche und das Gefühl von “weichen Knien”, die im schlimmsten Fall zu einem Sturz führen können.

Weitere Symptome können ein plötzliches Gefühl von Bewusstseinsverlust, schnelles, flaches Atmen und Desorientiertheit sein.

Sofortmaßnahmen bei Ohnmacht durch Stress

Wenn jemand eine stressbedingte Ohnmacht erleidet, ist es wichtig, schnell und effektiv zu handeln. Zunächst solltest du sicherstellen, dass die betroffene Person in einer sicheren Umgebung ist und keine Gefahr besteht, dass sie sich bei einem eventuellen Sturz verletzt. Die Person sollte nicht aufgerichtet oder bewegt werden, bis sie vollständig bei Bewusstsein ist und keine Anzeichen von Verwirrtheit oder Desorientierung mehr zeigt.


Herzdruckmassage im Notfall

In einigen Fällen kann es notwendig sein, eine Herzdruckmassage durchzuführen. Dies sollte geschehen, wenn der Betroffene aufhört zu atmen oder einen Herzstillstand erleidet.

Bei der Durchführung einer Herzdruckmassage ist es wichtig, den Handballen in der Mitte des Brustbeins zu platzieren und das Brustbein kräftig und schnell zu drücken.


Langfristige Strategien gegen Stress und Ohnmacht

Langfristige Strategien zur Bewältigung von Stress und zur Vorbeugung von Ohnmacht können sehr hilfreich sein. Dazu gehören Entspannungstechniken, isometrische Übungen und gegebenenfalls medikamentöse Unterstützung.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Strategien nicht nur zur Prävention von Ohnmacht, sondern auch zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens beitragen können.


Entspannungstechniken für Körper und Geist

Entspannungstechniken können eine sehr wirkungsvolle Methode zur Reduzierung von Stresssymptomen und zur Vorbeugung von psychogenen Synkopen sein. Zu diesen Techniken gehören die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training und die Visualisierung.


Lebensstiländerungen zur Prävention

Darüber hinaus können Lebensstiländerungen eine wichtige Rolle bei der Prävention von stressbedingten Ohnmachten spielen. Dazu gehören:

  • eine ausgewogene Ernährung
  • ausreichende Flüssigkeitsaufnahme
  • regelmäßige Bewegung
  • Entspannungstechniken


Ab wann wird Stress gefährlich?

Diagnostik und Therapie bei wiederholten Ohnmachtsanfällen

Wenn jemand wiederholt Ohnmachtsanfälle erlebt, ist es wichtig, eine medizinische Abklärung vorzunehmen, um schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen auszuschließen und eine angemessene Diagnose und Therapie zu ermöglichen.


Wann ist ein Arztbesuch notwendig?

Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn einfache Maßnahmen nicht helfen oder bei plötzlichen Synkopen, die auf gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen hindeuten können.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Risikofaktor

Herzerkrankungen wie koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Probleme mit dem Herzschrittmacher können Ohnmachtsanfälle verursachen. Eine genaue Untersuchung der Ursachen ist wichtig, um die richtige Behandlung zu gewährleisten.

Darüber hinaus haben Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine geringere Stressresistenz, was das Risiko für stressinduzierte Ohnmachten erhöht.


Der Umgang mit dem Ereignis: Psychologische Aspekte

Traumatische Erlebnisse und emotionale Belastungen können psychogene Synkopen auslösen. Daher ist es wichtig, dass Betroffene die notwendige psychologische Unterstützung erhalten, um mit den Folgen einer Ohnmacht umzugehen.


Zusammenfassung

In diesem Blogbeitrag haben wir uns intensiv mit dem Thema Ohnmacht durch Stress beschäftigt und die verschiedenen Aspekte dieses Phänomens beleuchtet. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass stressbedingte Ohnmacht ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem ist.


Fotos: https://pixabay.com/de/ & Henrike Ortwein

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